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Xolo
Xolo
vs
Companio
Companio
Comparison

Xolo vs Companio (2026)

Xolo vs Companio für e-Residency 2026 — Preise, Funktionen und Jahreskosten im Vergleich, geprüft am 18. Juli 2026.

13 min read2026-07-21
 
XoloRecommended
Companio
Rating
4.7
4.3
Setup Cost0390
Monthly From
Accounting
Invoicing
VAT Filing
Annual Report
Virtual Office
Dedicated Accountant
BankingWise, Revolut, LHVWise, LHV
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Die kurze Antwort

Xolo. Jahrelang lautete die ehrliche Antwort "Xolo, wenn du es dir leisten kannst, Companio, wenn du sparen musst" — aber Xolos Preisumstellung hat das umgedreht. Xolo Leap Starter kostet 59 €/Monat ohne Einrichtungsgebühr. Companios Einstiegsplan (PRO) kostet 89 €/Monat plus 390 € Einrichtung. Xolo ist jetzt die ausgereiftere Plattform und die günstigere — um 750 € im ersten Jahr.

Companio ergibt in genau einem Fall weiterhin Sinn: wenn du deine estnische Firma auf Spanisch führen willst, nicht auf Englisch. Companio sitzt in Barcelona, das Dashboard ist von Grund auf spanischsprachig, der Support antwortet auf Spanisch. Xolos Support läuft seit etwa 2020 nur noch auf Englisch.

Beide beherrschen die Grundlagen — Buchhaltung, Rechnungsstellung, USt-Meldung, Jahresbericht — solide. Der Unterschied liegt im Feinschliff, in den Banking-Integrationen, in der Erfolgsgeschichte, in der Sprache — und jetzt im Preis.

Auf einen Blick
  • Xolo Leap Starter (59 €/Monat, keine Einrichtungsgebühr) kostet im ersten Jahr 750 € weniger als Companio PRO (89 €/Monat + 390 € Einrichtung)
  • Companios Trumpf ist der spanischsprachige Support und das Dashboard — Xolo hat um 2020 den deutschsprachigen Support eingestellt und bot nie Spanisch an
  • Xolo integriert Wise, Revolut und LHV; Companio nur Wise und LHV
  • Xolo läuft seit 2016 (als LeapIN), Companio seit 2018
  • Auf dieser Seite ist nur Xolo Affiliate-Partner — an Companio verdiene ich nichts
My Experience

Ich nutze Xolo seit 2017 — einer ihrer ersten Kunden, als sie noch LeapIN hießen — und habe keine Pläne zu wechseln. Companio habe ich nie selbst genutzt. Alles, was hier über Companio steht, stammt aus ihren veröffentlichten Preisen, dem offiziellen e-Residency Marketplace und Gesprächen mit Gründern, die ihre Firma darüber laufen lassen. Ich sage das offen, statt eine Erfahrung vorzutäuschen, die ich nicht habe.

Der Vergleich auf einen Blick

XoloCompanio
EinstiegsplanLeap Starter — 59 €/MonatPRO — 89 €/Monat
Einrichtungsgebühr0 €390 €
Gesamtkosten Jahr 1 (Einstiegsplan)1.054 €1.804 €
Dashboardnur EnglischEnglisch + Spanisch
Bank-SyncWise, Revolut, LHVWise, LHV
Persönlicher Buchhalterab dem Einstiegs-Tierab dem Premium-Tier (199 €/Monat)
Gegründet2016 (als LeapIN)2018
SitzTallinn, EstlandBarcelona, Spanien

Preise netto, geprüft gegen die eigenen Preisseiten beider Anbieter und den offiziellen e-Residency Marketplace am 18. Juli 2026.

Was beide wirklich kosten

Das erste Jahr einer estnischen Solo-OÜ kostet mit Xolo Leap Starter 1.054 €. Dasselbe Jahr mit Companio PRO kostet 1.804 €. Was in dieser Zahl steckt, folgt derselben Methode wie im großen Anbietervergleich: staatliche Gebühren von 296 € (265 € Gründung + 25 € Registergebühr + 24 % USt auf die Registergebühr — bei jedem Anbieter identisch), zwölf Monate des Einstiegsplans, und ein einmaliges Wise-Business-Konto für 50 €.

Xolo Leap StarterCompanio PRO
Einrichtung0 €390 €
Staatliche Gebühren296 €296 €
12 Monate × Plan708 €1.068 €
Wise-Konto50 €50 €
Gesamt Jahr 11.054 €1.804 €
Differenz750 € günstiger

Diese 750 € Unterschied sind real, und den größten Teil davon macht Companios Einrichtungsgebühr plus 30 € mehr pro Monat aus — allein die 390 € Einrichtung sind mehr als die Hälfte der Differenz. Das war nicht immer so. Companio hatte früher einen 59-€-Plan, der Xolo unterboten hat. Diesen Plan gibt es für estnische Firmen nicht mehr — PRO für 89 €/Monat ist jetzt der Einstieg.

Cost

Wächst deine Firma über den Einstiegs-Tier hinaus, wird die Lücke größer. Xolo Leap Standard (99 €/Monat, inklusive persönlichem Buchhalter) landet im ersten Jahr bei rund 1.534 €. Der vergleichbare Schritt bei Companio — Premium für 199 €/Monat, ebenfalls der erste Tier mit persönlichem Buchhalter — landet bei rund 3.124 €. Vergleichbare Tiers gegeneinanderzustellen, nicht nur die Einstiegspreise, wird mit dem Wachstum deiner Firma wichtiger. Zuletzt geprüft: 18. Juli 2026

Companios höhere Tiers zum Vergleich: Premium für 199 €/Monat bringt einen persönlichen Buchhalter und Prioritäts-Support, Ultra für 594 €/Monat ist für Firmen mit hohem Volumen und komplexer Berichterstattung gedacht. Alle drei Companio-Tiers tragen dieselbe Einrichtungsgebühr von 390 €, egal mit welchem du startest. Xolos Tiers laufen Starter 59 €, Standard 99 €, Pro 139 €, Premium ab 259 € pro Monat, alle ohne separate Einrichtungsgebühr — die staatlichen Gebühren zahlst du stattdessen über die Plattform.

Der Start: Registrierung und Onboarding

Beide Anbieter melden deine Firma über dasselbe estnische Handelsregister an, deshalb ist die offizielle Timeline identisch: 2-5 Werktage, sobald deine e-Residency-Karte aktiv ist und dein Anbieter den Antrag einreicht — so steht es im e-Residency Marketplace. Keiner der beiden Anbieter kann diesen Schritt schneller machen, als es das Register zulässt. Der Unterschied liegt in dem, was davor und danach passiert.

Xolos Onboarding läuft komplett über das Dashboard: Du unterschreibst die Gründungsdokumente digital mit deiner e-Residency-Karte, die Plattform meldet die Firma an, und die staatlichen Gebühren zahlst du direkt über Xolo — also keine separate Rechnung, die du im Blick behalten musst. Companios Prozess ist strukturell ähnlich, aber die 390-€-Einrichtungsgebühr wird vorab gestellt, getrennt von den staatlichen Gebühren, die obendrauf kommen.

Tip

Lass dir von deinem gewählten Anbieter schriftlich bestätigen, was die Einrichtungs- oder Plattformgebühr abdeckt — bevor du zahlst. "Inklusive staatlicher Gebühren" und "staatliche Gebühren extra" verändern die tatsächlichen Startkosten um fast 300 €, und das ist auf der Preisseite allein nicht immer offensichtlich.

Feature für Feature

Dashboard und Alltagsnutzung

Xolo gewinnt. Das Dashboard ist wirklich gut — klares Design, schnelle Rechnungsstellung, Finanzübersicht in Echtzeit. Es fühlt sich an wie ein Produkt von Leuten, die selbst mit Notion und Linear arbeiten, nicht wie ein angeflanschtes Buchhaltungsportal.

Companios Oberfläche ist funktional, aber schlichter. Sie erledigt den Job — Rechnungsstellung, Dokumenten-Upload, Statusübersicht — ohne denselben Feinschliff. Gründer, die beide genutzt haben, beschreiben Xolos Dashboard übereinstimmend als schneller im Alltag.

Banking-Integration

Xolo gewinnt, um eine Bank. Xolo synchronisiert automatisch mit Wise, Revolut und LHV. Companio synchronisiert mit Wise und LHV, aber nicht mit Revolut. Läuft dein Business-Banking bereits über Revolut, kann das allein diesen Vergleich entscheiden — bei Companio würdest du dann manuell abgleichen statt automatisch synchronisieren.

Rund 80 % der e-Residents nutzen Wise als primäres Geschäftskonto, und beide Anbieter beherrschen diese Integration — für die meisten Leser ist dieser Abschnitt in der Praxis also ein Unentschieden, auch wenn Xolos Feature-Liste breiter ist. Die vollständige Übersicht steht im Banking-Setup-Guide.

Buchhaltungstiefe und der persönliche Buchhalter

Beide Anbieter bieten Kernbuchhaltung, Rechnungsstellung, USt-Meldung und Jahresbericht-Vorbereitung in jedem Tier — das ist kein Unterscheidungsmerkmal zwischen den beiden, das ist Grundausstattung im gesamten e-Residency-Markt.

Der Unterschied liegt darin, wann du einen namentlich benannten, persönlichen Buchhalter bekommst statt einer geteilten Support-Warteschlange. Xolo weist dir einen ab dem Leap-Starter-Tier zu — dem Einstiegsplan für 59 €/Monat — und meiner hat einmal eine falsch kategorisierte Ausgabe entdeckt, die mir 340 € Steuern gespart hat. Companio weist einen persönlichen Buchhalter erst ab dem Premium-Tier für 199 €/Monat zu; der Einstiegsplan PRO läuft über den allgemeinen Support.

Wenn dir ein Buchhalter wichtig ist, der dein Business kennt, und du die Einstiegspläne vergleichst, ist das eine echte Feature-Lücke, keine reine Preisfrage.

Sprachsupport

Hier gewinnt Companio klar. Companios Dashboard und Support laufen von Grund auf spanischsprachig, aus einem Büro in Barcelona. Für einen Gründer aus Spanien oder Lateinamerika, der fragen will "¿cómo funciona el IVA en Estonia?" und eine Antwort auf Spanisch bekommen will, ist das echtes Geld wert — argumentativ mehr wert als die 750-€-Preisdifferenz, wenn englische Buchhaltungsbegriffe für dich eine echte Hürde sind.

Xolos Support läuft seit rund 2020 nur noch auf Englisch; deutschsprachigen Support gab es in den früheren Jahren als LeapIN, der ist ebenfalls weg. Keiner der beiden Anbieter bietet Französisch, Italienisch oder andere große EU-Sprachen an — es ist Xolo auf Englisch, oder Companio auf Englisch oder Spanisch.

Warning

Unterschätze das nicht. Eine USt-Registrierung oder eine grenzüberschreitende Steuerfrage deinem Buchhalter zu erklären, ist schon in deiner eigenen Sprache anspruchsvoll genug. In deiner zweiten oder dritten Sprache, zu einem Thema mit eigenem dichten Vokabular, ist das eine grundlegend andere Erfahrung — keine kleine Unannehmlichkeit.

Reaktionszeit und Erfolgsgeschichte

Companios Chat-Support antwortet laut eigenen Angaben innerhalb von 1-2 Werktagen. Xolo veröffentlicht keine standardisierte Reaktionszeit, aber in meinen neun Jahren als Kunde wurden Steuerfragen — inklusive einer komplexen Frage zur US-Quellensteuer auf eine Kundenzahlung — innerhalb von 24-48 Stunden beantwortet.

Bei der Erfolgsgeschichte liegt Xolo mit zwei Jahren vorn: Xolo läuft seit 2016 (als LeapIN, vor dem Rebranding), Companio seit 2018. Für die alltägliche Buchhaltung spielt das eine kleinere Rolle als in dem Moment, wenn zum ersten Mal etwas Ungewöhnliches passiert — eine Steuerprüfung, eine unerwartete Regeländerung, ein Sonderfall, den dein Anbieter noch nicht gesehen hat. Ein Anbieter, der mehr Jahresbericht-Saisons und mehr USt-Regeländerungen durchlaufen hat, hat schlicht mehr davon schon einmal gemeistert.

USt-Registrierung und Jahresberichte

Beide Anbieter übernehmen USt-Registrierung und Jahresbericht-Meldung in jedem Plan — einer der wenigen Bereiche, in denen beide auf dem Papier wirklich gleichauf sind. Der praktische Unterschied zeigt sich bei Geschwindigkeit und Betreuung, nicht bei der Leistung selbst.

Bei Xolo dauert mein Jahresbericht rund 20 Minuten: Mein Buchhalter bereitet die Meldung vor, ich prüfe die Zahlen im Dashboard, unterschreibe digital, fertig ans Handelsregister. In neun Jahren: null verpasste Fristen, null Fehler bei der Meldung. Die USt-Registrierung für eine neue Firma ist meist innerhalb weniger Werktage abgeschlossen, sobald der Antrag eingereicht ist — die estnische USt-Schwelle liegt bei 40.000 € Jahresumsatz, weshalb die meisten Firmen im ersten Jahr gar nicht USt-registriert sind.

Companio bearbeitet dieselben Meldungen, aber ohne persönlichen Buchhalter im Einstiegs-Tier PRO laufen Anfragen über den allgemeinen Support statt über einen benannten Ansprechpartner, der deine Firmenhistorie schon kennt. Das ist nicht zwangsläufig langsamer — es bedeutet nur weniger Kontinuität von einer Meldung zur nächsten.

Warning

Komplexe Jahresberichte — mehrere Einnahmequellen, ausländische USt-Registrierungen, Lohnabrechnung — kosten bei beiden Plattformen extra. Hol dir ein schriftliches Angebot für deine konkrete Situation, bevor du unterschreibst, nicht nur den Blick auf den Monatspreis.

Wann du welchen Anbieter wählst

Wähle Xolo, wenn:

  • Du die niedrigeren Jahr-1-Kosten willst (1.054 € vs. 1.804 € auf den Einstiegs-Tiers)
  • Du ab dem ersten Monat einen persönlichen Buchhalter willst, nicht erst ab einem höheren Tier
  • Du Wise oder Revolut nutzt und automatischen Bank-Sync willst
  • Support nur auf Englisch für dich in Ordnung ist
  • Du die längere Erfolgsgeschichte willst — neun Jahre und weiterhin laufend

Wähle Companio, wenn:

  • Du deine Firma auf Spanisch führen willst, nicht auf Englisch
  • Du Companios höhere Tiers (Premium, Ultra) gegen Xolos vergleichbare Tiers abwägst und das Leistungspaket besser zu deiner konkreten Situation passt
  • Die 390 € Einrichtungsgebühr und 89 €/Monat Einstiegspreis für dein Budget wirklich keine Rolle spielen

Was ein Wechsel kostet, falls du es dir anders überlegst

Der Wechsel von Companio zu Xolo (oder umgekehrt) dauert 2-4 Wochen und rührt nicht an deiner Firma selbst — deine OÜ, Registrierungsnummer, der Eintrag im Handelsregister und dein Bankkonto bleiben genau, wie sie sind. Nur der Servicevertrag ändert sich. Dein alter Anbieter ist verpflichtet, deine Buchhaltungsdaten herauszugeben; in der Praxis solltest du einen echten Überlappungsmonat bei beiden Anbietern einplanen, während die Übergabe läuft. Die vollständige Aufschlüsselung inklusive realistischer Wechselkosten über alle neun Anbieter steht im Anbietervergleich.

My #1 Recommendation

Xolo Leap

ab 59 €/Monat, keine Einrichtungsgebühr

Neun Jahre, null verpasste Fristen, und mein Jahresbericht dauert zwanzig Minuten. Ich zahle dafür aus eigener Tasche und würde es wieder tun.

Start with Xolo Leap100 € Bonus

Affiliate link. I receive a commission at no extra cost to you.

Offenlegung, klar gesagt: Xolo ist Affiliate-Partner — meldest du dich über meinen Link an, verdiene ich eine Provision und du bekommst 100 € Bonus. Companio ist kein Affiliate-Partner. Ob du dich für Companio entscheidest oder diese Seite einfach nur liest — ich verdiene daran nichts. Ich empfehle Xolo, weil ich meine eigene Firma seit neun Jahren darüber laufen lasse, nicht weil es das einzige ist, das zahlt.

Unterm Strich

Müsste ich dir einen Anbieter empfehlen, ohne etwas über deine Situation zu wissen, würde ich sagen: Xolo Leap — Starter, wenn du bootstrappst, Standard, sobald du etabliert bist. Das ist die sicherere Standardwahl, und seit der Preisumstellung auch die günstigere. Der alte Rat — "starte mit Companio, wechsle später zu Xolo" — hält dem Blick auf die aktuellen Preislisten nicht mehr stand.

Companio bleibt eine solide Plattform, und für einen spanischsprachigen Gründer ist der Sprachsupport ein echter Grund, die 750-€-Prämie zu zahlen, kein Trostpreis. Für alle anderen zahlst du mehr für weniger: ein kleineres Leistungspaket, eine kürzere Erfolgsgeschichte und einen persönlichen Buchhalter, den du dir erst für 140 €/Monat extra freischaltest.

So oder so bist du in vernünftigen Händen. Das e-Residency-Anbieter-Ökosystem ist reif genug, dass keiner der beiden eine schlechte Wahl ist — die Frage ist, welche Trade-offs zu deiner Situation passen.

Häufig gestellte Fragen

Ist Xolo günstiger als Companio?

Ja. Xolo Leap Starter kostet im ersten Jahr 1.054 €, Companio PRO im selben Jahr 1.804 € — eine Differenz von 750 €. Xolo hat keine Einrichtungsgebühr, Companio berechnet 390 € unabhängig vom gewählten Tier. Geprüft am 18. Juli 2026.

Bietet Companio Support auf Spanisch?

Ja — Companio sitzt in Barcelona und bietet ein spanischsprachiges Dashboard und Support-Team. Xolos Support läuft seit etwa 2020 nur noch auf Englisch, ohne Spanisch oder Deutsch. Das ist Companios stärkstes Argument gegen Xolo.

Kann ich von Companio zu Xolo wechseln, oder umgekehrt?

Ja. Der Wechsel dauert 2-4 Wochen und berührt weder deine Firma noch Registrierungsnummer oder Bankkonto — nur der Servicevertrag ändert sich. Dein alter Anbieter muss deine Buchhaltungsdaten herausgeben. Die vollständige Aufschlüsselung der Wechselkosten steht im Anbietervergleich.

Berechnet Companio eine Einrichtungsgebühr?

Ja, 390 €, unabhängig davon, welchen Tier du wählst — PRO, Premium oder Ultra. Xolo berechnet auf keinem Leap-Tier eine Einrichtungsgebühr; die staatlichen Gebühren zahlst du stattdessen über die Plattform. Diese 390 € sind der größte einzelne Treiber der 750-€-Differenz im ersten Jahr.

Welcher Anbieter gibt dir einen persönlichen Buchhalter?

Beide, aber zu unterschiedlichen Tiers. Xolo weist dir einen persönlichen Buchhalter ab dem Einstiegsplan Leap Starter zu (59 €/Monat). Companio erst ab dem Premium-Tier (199 €/Monat) — der Einstiegsplan PRO läuft über den allgemeinen Support.

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